Wasserfreie Silikonharzlösung

Ist eine wasserfreie Silikonharzlösung zur Trockenlegung von feuchten Wänden und nassen Kellern. Die Anwendung erfolgt auf mineralischen Baustoffen z.B. Ziegel, Sandstein, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Mauermörtel, Natursteinmauern usw.

Der entscheidende Vorteil der wasserfreien Silikonharzlösung ist, dass zur Reaktion zum polymeren Silikonharz nur Feuchtigkeit benötigt wird. Der Wirkstoff bildet sich in kürzester Zeit. Die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden. Das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung.

Das Silikonharz bildet eine hochwirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit und verrottet nicht. Sie erhalten eine langjährige Herstellergarantie

Silikonharzlösung wird über Bohrkanäle als Injektagemittel in das Mauerwerk eingebracht. Unser Produkt ist extrem niederviskos, dünnflüssiger als Wasser und extrem kriechfähig. Es bildet sich in kürzester Zeit eine durchgehende unverrottbare Horizontalsperre aus.

Verarbeitung Durch die sehr niederviskose Einstellung und die enorme Kriechwirkung/Verteilung des Produktes bildet sich in der Bohrlochebene, auch bei starker Durchfeuchtung eine durchgehende hydrophobe Zone aus.
Eine weitere Schädigung durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit wird wirkungsvoll verhindert.
Das darüber liegende Mauerwerk trocknet bis zur Ausgleichsfeuchte ab.

Wirkstoffbasis anwendungsfertige wasserfreie Silikonharzlösung

Untergrund kapillar saugfähiges Mauerwerk auch stark durchfeuchtet oder versalzen
Die Anwendung ist bei Wasserhaltung und/oder Druckwasser belastetem Mauerwerk im Bereich der Druckwasserzone nicht möglich.
Voruntersuchungen am Mauerwerk sind erforderlich.

Vorbereitung Vorhandener fester Altputz soll auf dem Mauerwerk verbleiben und erst nach dem Einbringen der Horizontalsperre entfernt werden.
Grössere lose Putzflächen im Bereich der Bohrlochebene müssen entfernt werden. Ebenso sind mürbe, zerfallene Mauerwerksteile zu entfernen und müssen zuerst neu aufgebaut werden.
Zur besseren Applikation der Horizontalsperre muss bei nicht verputztem Mauerwerk der Teilbereich der Bohrlochebene mit Sperrputz versehen werden (Putzband oder verschlämmt) um ein mögliches Austreten der Injektageflüssigkeit zu vermeiden.
Bei intaktem Mauerwerk mit festem Putz- und Lagerfugen ist diese Vorbereitung nicht erforderlich.

Mauerdicke in cm
Bohrlochabstand In cm
Kartuschen pro Bohrloch

Bohrlochanordnung einreihig