Leistungen

Bauleistungen sind alle Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen. Zu Bauleistungen zählen Leistungen, die im Auftrag des Bauherrns durch eine Baufirma ausgeübt werden. In der Regel werden Bauleistungen durch professionelle Bauunternehmen auf der Grundlage von Werks- oder VOB-Verträgen ausgeführt und vergütet. Relevant ist der Begriff der Bauleistung darüber hinaus für die Bauleistungsversicherung.

Ihr Team Costa Blanca Bau

 

Über uns

             Wir begrüssen Sie hier  an der Costa Blanca von Denia bis Benidorm

 

                                                               Ihr Handwerker Team

Ihb.:P.Catalano,lladera del Mar1,29780Nerja      Tele.0034.696958874

Repräsentanz :03700 Denia,Carrer Artemis 121  Tele.:0034.66550764  

    

Angebotserstellung & Planung sowie persönliche Beratung

                                           gehört zu unserem kostenlosen Service

 

Wir sind ein mittelständiges Bauunternehmen das seit 1992 in Spanien besteht, und sich durch Erfahrung und Leistung auszeichnet. Wir kennen die Probleme der Bauweise in Spanien sehr gut und haben für Ihre Probleme die Lösungen.

Horizontalsperren

Wasserfreie Silikonharzlösung

Ist eine wasserfreie Silikonharzlösung zur Trockenlegung von feuchten Wänden und nassen Kellern. Die Anwendung erfolgt auf mineralischen Baustoffen z.B. Ziegel, Sandstein, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Mauermörtel, Natursteinmauern usw.

Der entscheidende Vorteil der wasserfreien Silikonharzlösung ist, dass zur Reaktion zum polymeren Silikonharz nur Feuchtigkeit benötigt wird. Der Wirkstoff bildet sich in kürzester Zeit. Die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden. Das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung.

Das Silikonharz bildet eine hochwirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit und verrottet nicht. Sie erhalten eine langjährige Herstellergarantie

Silikonharzlösung wird über Bohrkanäle als Injektagemittel in das Mauerwerk eingebracht. Unser Produkt ist extrem niederviskos, dünnflüssiger als Wasser und extrem kriechfähig. Es bildet sich in kürzester Zeit eine durchgehende unverrottbare Horizontalsperre aus.

Verarbeitung Durch die sehr niederviskose Einstellung und die enorme Kriechwirkung/Verteilung des Produktes bildet sich in der Bohrlochebene, auch bei starker Durchfeuchtung eine durchgehende hydrophobe Zone aus.
Eine weitere Schädigung durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit wird wirkungsvoll verhindert.
Das darüber liegende Mauerwerk trocknet bis zur Ausgleichsfeuchte ab.

Wirkstoffbasis anwendungsfertige wasserfreie Silikonharzlösung

Untergrund kapillar saugfähiges Mauerwerk auch stark durchfeuchtet oder versalzen
Die Anwendung ist bei Wasserhaltung und/oder Druckwasser belastetem Mauerwerk im Bereich der Druckwasserzone nicht möglich.
Voruntersuchungen am Mauerwerk sind erforderlich.

Vorbereitung Vorhandener fester Altputz soll auf dem Mauerwerk verbleiben und erst nach dem Einbringen der Horizontalsperre entfernt werden.
Grössere lose Putzflächen im Bereich der Bohrlochebene müssen entfernt werden. Ebenso sind mürbe, zerfallene Mauerwerksteile zu entfernen und müssen zuerst neu aufgebaut werden.
Zur besseren Applikation der Horizontalsperre muss bei nicht verputztem Mauerwerk der Teilbereich der Bohrlochebene mit Sperrputz versehen werden (Putzband oder verschlämmt) um ein mögliches Austreten der Injektageflüssigkeit zu vermeiden.
Bei intaktem Mauerwerk mit festem Putz- und Lagerfugen ist diese Vorbereitung nicht erforderlich.

Mauerdicke in cm
Bohrlochabstand In cm
Kartuschen pro Bohrloch

Bohrlochanordnung einreihig

Einführung in die Gesteinskunde

Eine kleine Einführung in die Gesteinskunde

 

Die Erdkruste besteht aus Gesteinen. Ihre Dicke beträgt unter den Ozeanen ca. 10 km, unter den Kontinenten bis zu 35 km. Die Gesteine werden nach ihrer Entstehung in drei große Klassen gegliedert: 1. Erstarrungsgesteine: Gesteine, die durch Abkühlung und Kristallisation von Magma oder Lava entstanden sind. Diese werden unterteilt in Tiefengesteine (im Erdinneren erstarrt, langsame Abkühlung – vollkommene Kristallisation) und Ergussgesteine (an der Erdoberfläche erstarrt, rasche Abkühlung – unvollkommene Kristallisation). 2. Ablagerungs- oder Sedimentgesteine: Gesteine, die durch überwiegend schichtige Ablagerung von Mineralpartikeln im Meer, in Seen oder auch auf dem Land entstanden sind. 3. Umprägungs- oder metamorphe Gesteine: Gesteine, die durch Erhitzung, Pressung oder Walzung von bereits vorhandenen Erstarrungs- oder Ablagerungsgesteinen umgeprägt worden sind.

 

ERSTARRUNGSGESTEINE

 

  1. Tiefengesteine

Alaskit: Granit ohne bzw. fast ohne Glimmer

Granit: Feldspat, Quarz und Glimmer

Wyborgit: Rapakivi-Granit; Kennzeichen: kugelrunde K-Feldspäte

Charnockit: nur K-Feldspat, NaCa-Feldspat fehlt

Granodiorit: Übergang von Granit zu Tonalit

Tonalit: früher Quarzdiorit

Gabbro: Granit ohne Quarz

Anorthosit: besteht fast nur aus Ca-Feldspat

Syenit: besteht fast nur aus K-Feldspat, Quarz fehlt

Larvikit: Unterart von Syenit

Foyait: Quarz fehlt, intensiv blauer Sodalith

 

  1. Ergussgesteine

Rhyolith: früher Quarzporphyr; die vulkanische Form von Granit

Trachyt: Ergussform von Syenit Andesit-Lava

Tephrit-Lava: „Basalt“; Durchströmen von gelösten Gasen im Magma – daher Porenbildung Diabas Pikrit

 

ABLAGERUNGS- oder SEDIMENTGESTEINE

 

  1. Trümmergesteine

Brekzie: nur kurz oder gar nicht transportiert, daher eckige Trümmer

Konglomerat: durch Gletscher verfrachtet, daher abgerundete Trümmer

Sandstein: Sandkörner verkittet mit kalkigen, tonigen oder kieseligen Bindemitteln

Porenkalk: Ablagerungen von Kalk mit Muscheln. Junge Bildung – geringe Verfestigung mit Hohlräumen

Vulkanischer Tuff: Ablagerungen von zerspranztem Magma, oft in größerer Entfernung von Vulkanen

Alabaster: Gipsart, daher keine Verwandtschaft mit Marmor oder Kalkstein

 

  1. Chemische (Ausscheidungen aus Lösungen) und organische Sedimente (mit Resten von tierischen oder pflanzlichen Lebewesen)

Kalkstein: Bildung a) in schlecht durchlüftetem Flachmeer, b) in mittlerer oder c) in großer Meerestiefe

Travertin: im Süßwasser gelagerter Kalkstein mit Pflanzen und Algen; lockere Bindung

Schillkalk: Aufschwemmungen von Muschelschalen, Zwischenstufe zum dichten Muschelkalk

Tonschiefer: Ablagerung aus Quarz, Feldspat, basischen Silikaten und Ton in der küstenfernen Tiefsee

Plattenkalk: Bildung von Dendriten

 

UMPRÄGUNGSGESTEINE

 

  1. umgeprägte Erstarrungsgesteine

Orthogneis: umgewandeltes Tiefengestein: Granit wurde durch tektonische Kräfte gefaltet und geschiefert.

Serpentinit: umgewandeltes Ergussgestein: Ehemaliger Pikrit wurde völlig zu Serpentinit zersetzt. Migmatit (Mischgneis)

 

  1. umgeprägte Ablagerungsgesteine

Quarzit: Umprägung eines ehemaligen Sandsteins, dabei Zerstörung fast aller Farben

Marmor: Umprägung eines ehemaligen Kalksteins, ursprüngliche Farbe sichtbar in Bändern und Streifen

Paragneis: ehemaliges Sediment: kristallisiert in großer Tiefe bei hohem Druck und hoher Temperatur

 

Was ist Granit und wie ist er entstanden?

 

Granit ist das bekannteste und weitestverbreitete Tiefengestein. Der „typische Granit“ ist rot oder rosa mit Weiß. Er kann aber auch in den unterschiedlichsten Farben und Strukturen auftreten, ist aber immer dadurch bestimmt, dass er sich folgendermaßen zusammensetzt: 50-70 % Orthoklas-Feldspat (bestimmt die Gesamtfarbe: rot, rötlich, blau, gelb, weiß) 00-30 % Plagioklas-Feldspat (fast nie farbig: weiß bis grau) 10-40 % Quarz (eher unauffällige Farben: grau, bräunlich, farblos, selten blau oder rot) 00-20 % Glimmer: entweder Biotit (schwarz bis dunkelbraun) oder Muskovit (silbrig glänzend) Granit ist vor ca. 400 Millionen Jahren (die jüngsten italienischen Granite entstanden vor ca. 60 Mio. Jahren) im Erdinneren in einer Tiefe von ca. 5-40 km aus flüssigem Magma erstarrt. Einige Granite aber sind aus bereits verfestigten Gesteinen durch Wiederaufschmelzung entstanden. Es gibt eine Vielzahl von am Bau verwendeten Gesteinen, die „Granit“ genannt werden, jedoch einen anderen Mineralbestand aufweisen. Es handelt sich dabei um Diabase, Diorite, Gabbros, Gneise oder sogar Kalksteine.

Marmor Pflege

Marmorpflege von Beginn an

 

Die Pflege beginnt schon beim Verlegen. Sand und Schmutz können die Oberfläche des noch frisch behandelten Marmors beschädigen. Deshalb ist es ratsam, immer mal wieder mit einem Besen vorsichtig die groben Körner zu entsorgen.

Wenn die Fugen geschlossen und die Arbeiten erledigt sind, dauert die anschließende Austrocknung ca. 8 Wochen an. In dieser Zeit ist höchstens Wasser und Steinseife als Reinigungsmittel zu empfehlen. In der Anfangszeit können die einzelnen Fliesen oft unterschiedlich dunkel aussehen. Darüber sollte man sich aber keine Gedanken machen, wenn Fliesen dunkler als gedacht sind, sind sie nur noch nicht richtig ausgetrocknet.Nachdem der Boden vollkommen getrocknet ist, genügt ein wenig Marmorpolitur und er wird glänzen.

Marmor

Marmor

Marmor ist kaum verunreinigter Kalk, der durch Metalloxide seine Färbung erhält. Besteht zu 80% aus Calcit. Weitere Bestandteile: Glimmer, Phengit, Phlogophit, Graphit; Chemische Zusammensetzung (Calciumcarbonat, CaCO3)